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 Geburtstag 2014

Wieder ist ein Jahr vergangen.

Viel ist seither geschehen.

Es war Hoffen und auch Bangen

Doch durften wir manch' Schönes sehen.

Ich wünsch' dir Glück und Gottes Segen.

Sei geborgen unter seinem Schutz,

Er begleite dich auf allen Wegen

Und sei dir in allen Nöten Trutz.

Er schenke Kraft und Zuversicht

Auch Hilfe und Zufriedenheit.

Verlange selten den VerzichtUnd begleite dich durch diese Zeit.

Dein Hugo


 

Weihnachten



Immer dunkler wird die Welt.

Die Finsternis, sie scheint zu siegen.

Der Sinn des Lebens war entstellt

Und wir mussten unterliegen.

Da strahlt ein Stern in unsere Nacht.

Er bringt uns Hoffnung, Glück und Mut.

Das Dunkel, es verliert die Macht

Und das tut uns in der Seele gut.

Auch damals schien ein Stern.

Er rief die Weisen.

Sie folgten ihm sehr gern -

Den Herrn und König hoch zu preisen!

Nach langer Reise standen sie im Stall

Beim kleinen Kind an seiner Krippe.

Sie lobten Gott mit frohem Schall,

Es freute sich die ganze Sippe!

So breitet sich der Weihnachts-Segen

Auf den ganzen Erdkreis aus.

Er schütze euch auf euren Wegen,

lasst ihn ein in jedes Haus.

 

Hugo Pohl

 


Foto: Martin Fürbacher

Ein neues Jahr ist uns geschenkt.
Was wird es uns wohl bringen?
Was hast du HERR hineingesenkt
An schweren und an schönen Dingen?

Du willst ja täglich mit uns gehen,
Drum wollen wir es wagen.
Diese Hoffnung bleibt bestehen,
Auch an den trübsten Tagen!

Getrost gehen wir hier durch die Zeit,
Von deinem Schutz umgeben,
Bis wir dort in der Ewigkeit
Bei DIR und mit DIR leben!

Amen


Hugo Pohl



Weihnachtsglocken sanft erklingen,
Licht erhellt die Dunkelheit.
Engel frohe Botschaft bringen,
Welch eine gnadenreiche Zeit!

Du Menschenkind halt‘ einmal inne,
Schöpfe Luft im Alltagstrott,
Werde ruhig und beginne
Zu hören auf ein leises Wort:

Gib die Weihnachtsfreude weiter,
An die, die noch im Dunkeln steh‘n,
Sei den Schwachen ein Begleiter,
So wirst du Gottes Wunder seh‘n!

Hugo Pohl

Foto:  Igor Woloschinko

Buntes Herbstlaub in Winn (Nürnberger Land)




Das Laub wird bunt

Und noch viel bunter,

Doch leider fällt es

Immer runter.

Hugo Pohl




Friedhof in Röthenbach an der Pegnitz ; das Kruzifix erinnert an die Toten der HeimatvertriebenennvFoto: Igor Woloschinko










Der Tod – das Tor zur Ewigkeit

Du bist hindurchgegangen

Uns bindet immer noch die Zeit

An Tand, an Hoffen und an Bangen

Wenn einmal uns´re Stunde schlägt,

Dann soll es uns nicht grauen;

Du bist es, der uns heimwärts trägt,

Dann dürfen wir dich schauen!

Wir werden deine Krone sehen,

Befreit von Müh‘ und Plage.

Diese Hoffnung bleibt bestehen,

Gibt Kraft am Todestage.

Getrost geh`n wir hier durch die Zeit,

Von deinem Schutz umgeben,

Bis wir dort in der Ewigkeit

Bei dir und mit dir leben!

Amen

Hugo Pohl










Foto:. Igor Woloschinko

Das größte Wunder ist geschehen,

Dein Tod hat uns den Sieg gebracht.

Wir staunen, können´s nicht verstehen

Das Geheimnis deiner Osternacht.



Durch Leid und Tod führst du zum Licht,

Tust uns sogar den Himmel auf,

Nimmst uns die Angst vorm Weltgericht

Und änderst selbst der Zeiten  Lauf.



Schenk´ uns deinen Ostersegen

Du Sieger über Schuld und Tod,

Begleite uns auf allen Wegen,

Und tröste uns in jeder Not!



Hugo Pohl





(Foto: Achim Zuber)


Wir können nicht sehen, wohin wir gehen.

Das Suchen und Irren lässt uns oft verzagen.

Es hat keinen Sinn, das Schicksal zu fragen

Was es von uns will.

Das wäre auch dumm,

Denn es bleibt stumm!

Doch können wir hoffen,

Der Himmel steht offen!

Gott wird uns begleiten,

Auch führen und leiten,

Uns schützen und tragen.

So können wir wagen

Ihm zu vertrauen,

Auf ihn allein bauen,

Getrost wollen wir seine Hand fassen,

Denn er wird uns niemals fallen lassen!

Hugo Pohl



Zwei Menschen haben sich gefunden.

Sie halten zusammen zu jeder Zeit.

Erleben gemeinsam glückliche Stunden,

Teilen täglich Freude und Leid!


So leben wir nun schon lange zusammen.

Ich danke dem Herrgott, das es dich  gibt,

Nie lass' er erlöschen der Liebe Flamme,

Da uns sonst alles in Kälte zerstiebt!


Wie arm sind doch Worte, für das, was wir fühlen,

Als Schall erreichen sie kaum unser Ohr.

Sie können das Brennen im Herzen nicht kühlen,

Ich komme beim Dichten ganz kläglich mir vor!

Hugo Pohl





 
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